Das Saft-Fasten-Experiment – Tag 1

 

Gemüse_Obst_und_Saft

 

Redakteurin Susanna Hanneke blickte eine Woche ganz tief ins Saft-Glas und berichtet von ihren Erfahrungen während des Fastens.

 

Letzte Woche startete ich mein erstes Saft-Fasten-Experiment. Sieben Tage lang nahm ich nur Säfte, Tee, Wasser und etwas salzarme Brühe zu mir. Mein Ziel: Detoxing fürs Wohlbefinden! Um täglich frische, rohe Säfte genießen zu können (ganz wichtig, denn bei den pasteurisierten Säften aus dem Supermarkt sind ein Großteil der Mikro-Nährstoffe zerstört) besorge ich mir extra einen Zentrifugal-Entsafter aus dem Mittelklasse-Preissegment. Das Reinigen nach jeder Benutzung ist ein 5-10 minütiger Aufwand, den ich für den frischen Genuss gerne in Kauf nehme.

 

Hier erfahren Sie alles über meine Erfahrungen und Eindrücke aus den sieben Tagen, wie es ausgegangen ist und ob ich es wieder machen würde.

 

Tag 1: Abführen

Zum Fasten wird immer auch empfohlen abzuführen. Beim Saft-Fasten sei es angeblich nicht unbedingt notwendig, ich möchte es trotzdem machen, um auch meinen Darm auf die bevorstehende Woche vorzubereiten. Ich probiere es erst einmal mit Sauerkrautsaft als natürlichem Abführmittel. Schmeckt wider(l)… Erwarten gar nicht sooo schlimm. Zugegeben, jeden Tag müsste ich nicht davon trinken, aber wenn ich mir (morgens!) vorstelle, ich äße Kartoffeln mit Sauerkraut, dann geht es einigermaßen. Danach gibt es den ersten frisch entsafteten Drink: Apfel, Orange, Karotte. Ein Klassiker, der herrlich frisch und fruchtig schmeckt. Eine Viertelstunde später tut der Sauerkrautsaft, was er soll. Die Fastenzeit möge beginnen.

 

Fortsetzung folgt  – morgen auf veggiejournal.de

 

PS: Noch mehr zum Thema Fasten inklusive Pro- und Contra-Argumenten lesen Sie übrigens auch in unserer Februar/März-Ausgabe 2014!