Kürbis-Risotto

Ein kulinarischer Herbst-Klassiker – der auch rein pflanzlich, ohne Butter, Parmesan oder Speck, ganz hervorragend schmeckt!

Zutaten (als Hauptgericht) für 2 Personen:

400 ml Gemüsebrühe
300 g Hokkaido-Kürbis
200 ml Weißwein
200 g Risottoreis (z.B. Arborio)
2 Schalotten
2-3 EL Pflanzenöl
Rosmarin
Thymian
Pfeffer, aus der Mühle
Salz

optional:
1 EL vegane „Butter“ (z.B. von Alsan) oder gutes Olivenöl
2 EL VeggiePur original oder mediterran


Zubereitung:

Backofen auf 200 °C vorheizen. Kürbis in kleine Würfel schneiden, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben, mit etwas Öl beträufeln und salzen. Dann für ca. 10 Minuten im Ofen garen und anschließend beiseitestellen.

Schalotten sehr fein würfeln. Etwas Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die Stückchen anschwitzen. Thymian und Rosmarin sowie den Reis dazugeben und diesen glasig werden lassen (ca. 2 Minuten). Die Kräutermenge wählt ihr nach Geschmack – nehmt jedoch lieber zunächst etwas weniger, nachwürzen könnt ihr später bei Bedarf immer noch.

Dann nach und nach die Flüssigkeit (Wein und Brühe) dazugeben und das Gericht stetig rühren. Immer nur so viel Flüssigkeit dazugießen, dass der Reis ganz leicht bedeckt ist und nachschütten, wenn sie aufgesogen ist. Je nach Reissorte dauert dieser Prozess ca. 20-40 Minuten (Packungsangabe beachten). Haltet euch nicht sklavisch an die Mengenangaben, sondern vertraut eurem Gefühl. Es kann gut sein, dass ihr etwas mehr oder weniger Flüssigkeit braucht. Das Risotto ist fertig, wenn es schön cremig ist und die Körner noch einen leichten Biss haben. Gegen Ende der Garzeit die Kürbiswürfel unterrühren.

Für ein schön „gemüsiges“ Aroma haben wir haben etwa zeitgleich mit dem Kürbis noch 2 EL VeggiePur (luftgetrocknetes Bio-Gemüse) untergerührt, zudem als Geschmacksträger 1 El pflanzliche Butter. Beides kein Muss, sorgt aber für einen schönen Extra-Pfiff.

Zum Schluss ggf. noch nachsalzen und vor dem Servieren etwas Pfeffer über das Gericht mahlen.

Tipp: In vielen Rezepten werden Kürbis und Reis gleichzeitig in die Pfanne gegeben, manchmal der Kürbis auch erst leicht angebraten. Das funktioniert ebenfalls, allerdings verhindert das getrennte Zubereiten (wie hier), dass der Kürbis längst „durch“ ist, während der Reis evtl. noch seine Zeit braucht.